Rettungsdienst Straubing

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Aktuelles & News

Neues zum Luftrettungszentrum "Christoph 15"

Straubing, 20. Dezember 2011 - Für die Bauherrenschaft ADAC e.V. und Klinikum St. Elisabeth Straubing, werden wir eine vollständige Luftrettungsstation – mit einer rund 1.200 m² großen Landeplattform, Hangar und Sozialstation – auf dem Dach des Klinikums errichten. Einzig die Tankanlage wird sich am Boden befinden.
Die Primärkonstruktion besteht aus Stahlfachwerkstützen und –trägern, die Sekundärkonstruktion (Plattform) wird als leichte Aluminiumkonstruktion errichtet.
Momentan wird die Genehmigungsplanung für diese komplexe Anlage in Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und Gutachtern erarbeitet.
Neben konstruktiven, statischen, technischen und brandschutztechnischen Herausforderungen sind hier die luftfahrtrechtlichen und schallschutztechnischen Belange von großer Wichtigkeit. Hier ist das Zusammenspiel von Bauherrengemeinschaft, Trägern öffentlicher Belange, Behörden und Ämtern von enormer Bedeutung.
Die Realisierung des Projektes "Christoph 15" wird die Luftrettung am St.-Elisabeth-Klinikum störungsfreier und vor allem schneller gestalten.

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Gelbe Engel auch in schwierigen Situationen auf Nummer Sicher

Straubing, 23. November 2011 - Ein Mann ist mit seinem Auto gegen einen Baum gefahren. Er ist bewusstlos, als das Rettungsteam eintrifft. „Schweres Schädelhirntrauma“, vermutet der Notarzt spontan. „Der Fahrer könnte auch wegen Unterzucker bewusstlos geworden sein“, sagt Christian Thiel, stellvertretender leitender Hubschrauberarzt von Christoph 15. Um in solchen Situationen menschliche Fehler zu verhindern, gibt es ein europaweit festgelegtes Training für mehr Flug- und Patientensicherheit - das so genannte ACRM. Thiel ist seit kurzem einer von deutschlandweit nur drei Ärzte-Trainern beim ADAC.

Auch in schwierigen Situationen - beispielsweise wenn das Wetter zur Zwischenlandung zwingt - muss die Zusammenarbeit des dreiköpfigen Teams wie am Schnürchen funktionieren. Hier setzt ACRM (Aeromedical Crew Ressource Management) an.  Das Team soll bestimmte Verhaltensregeln  beachten, um Fehler zu verhindern.

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Zum Heulen: Probealarm in Straubing und im Landkreis

Straubing, 17. Oktober 2011 - Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, 19. Oktober, ab 11 Uhr in weiten Teilen Bayerns das Sirenenwarnsystem geprobt. Auch die Stadt Straubing und der Landkreis werden sich an dem Probealarm beteiligen. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit den Sirenensignalen vertraut zu machen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden ist hier abrufbar.

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18 Notärzte und Rettungsassistenten auf weltweitem Standard

Straubing, 21. September 2011 -  „Für eine bessere Traumaversorgung, weltweit!“, diesem Slogan folgten erstmals 18 Notärzte und Rettungsassistenten in einem zweitägigem Intensivkurs zur außerklinischen Schwerverletztenversorgung beim BRK-Kreisverband Straubing-Bogen. Die Weiterbildung wurde gemäß dem internationalen Standard von ITLS-Deutschland (International Trauma Life Support) durchgeführt.

BRK-Ausbildungsleiter Martin Schmauser konnte für den Lehrgang ein achtköpfiges Instruktorenteam, welches aus ganz Deutschland nach Straubing angereist, verpflichten. Ziel des Lehrgangs ist es die präklinische Versorgung von Schwerstverletzten aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse  zu optimieren. Insbesondere das Erkennen dieser Patientengruppe, das gezielte Anwenden lebensrettender Sofortmaßnahmen und der rasche Transport zur klinischen Versorgung stützen das Kurskonzept.

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Neues Luftrettungszentrum für "Christoph 15"

Straubing, 19. September 2011 - Das St. Elisabeth Klinikum Straubing soll zukünftig mit einem modernen Luftrettungszentrum ausgerüstet werden. Der momentan stationierte Rettungshubschrauber Christoph 15 benötigt hinsichtlich Unterbringung und neuen Anforderungen an den Flugverkehr einen anderen Standort.
Es wurden mehrere Varianten untersucht. Ziel ist, das Luftrettungszentrum auf dem Dach des Klinikums zu positionieren. Einerseits können so alle luftrechtlichen Belange erfüllt werden und andererseits die notfallmedizinische schnellste Anbindung an die Schockräume des Klinikums erfolgen.
Die Vorzugsvariante schlägt vor, einen Landeplatz zu errichten, der über dem Eingang des Klinikums "schwebt". Der Hangar mit Nebenfunktionsflächen erstreckt sich in einer Gebäudefuge zwischen den Gebäudeteilen und tritt so in den Hintergrund.

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