Rettungsdienst Straubing

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Aktuelles & News

Straubing, 17. Mai 2012 - In den nächsten Jahren wird der neue Behördenfunk für alle BOSen einen nicht unerheblichen Mehraufwand bedeuten. Aus diesem Grund hat die PG DigiNet eine Kampagne ins Leben gerufen, welche ab 2012 mit dem Slogan 'Digitalfunk hilft helfen' wirbt.

Der TETRA-Funk ist inzwischen in Bayern angekommen, in München ist der erweiterte Probebetrieb (ePB) seit 15. November 2011 beendet.
Ab Juli 2013 soll in Mittelfranken der ePB starten. Daran anschließend, mit jeweils einem Versatz von einem Vierteljahr in Unterfranken und in Oberbayern Nord. In den regionalen Projektgruppen laufen deshalb bereits massive Vorbereitungen in den Teilprojekten Einsatztaktik, Schulung, Betrieb, Beschaffung und Kfz-Einbau, ILS und Test.

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Fahrzeugdatenbank von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW in LST Bereich Straubing

Straubing, 23. April 2012 - Die neue Internetseite von BOS-Bayern.de ist online. Hier sind alle Fahrzeuge der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des THWs der Landkreise Straubing-Bogen, Deggendorf und Regen zu finden.

 

Mehr unter: www.bos-bayern.de

 

 

BRK Rettungsdienstfahrzeuge rücken 2011 pro Tag 37x aus - 511.910 km zurückgelegt

Straubing, 11. April 2012 - In den 4 Rettungswachen des BRK Kreisverbandes Straubing-Bogen (Straubing, Bogen, Stallwang und Mallersdorf-Pfaffenberg) stehen insgesamt 11 Fahrzeuge für die Versorgung von Patienten zur Verfügung. 13.532 Einsätze mussten im vergangenen Jahr durchgeführt werden, was durchschnittlich 37,07 Einsätze pro Tag bedeutet. Gegenüber dem Jahr 2010 sind die Einsätze um 647 Stück (5,21%) leicht gestiegen, wobei dies vor allem am qualifizierten Krankentransport mit einem Plus von ebenfalls 5,2% liegt. Die Anzahl der Notfall- und Notarzteinsätze stieg ggü. dem letzten Jahr um knapp über 4,7% Prozent auf 5.258 Einsätze. Über alle Einsatzarten hinweg wurden somit rund 511.910 km zurückgelegt – was einer Strecke von 12,77 Erdumrundungen entspricht. Der überwiegende Anteil der Einsätze waren mit 61,14%  die Krankentransporte, die Notarzteinsätze folgten mit einem Anteil von 27,15%,  die Notfalleinsätze betrugen 11,71%. Größere Einsätze im Jahr 2011 waren der Brand der ehemaligen Ziegelei Meyer, sowie der Tiefgaragenbrand in der Viereckmühlstraße wo neben dem Rettungsdienst auch sämtliche Unterstützungsfahrzeuge des BRK, die Sanitätseinsatzleitung und die Schnelleinsatzgruppe Behandlung Straubing im Einsatz waren.

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Rettung in letzter Sekunde

Straubing, 1. März 2012 - Es war ein Kampf um Leben und Tod: 45 Minuten rangen die Crewmitglieder des Straubinger ADAC-Hubschraubers "Christoph 15" um das Leben von Christian Dechantsreiter. Aus völliger Gesundheit heraus brach der Reisbacher urplötzlich zusammen und erlitt, wie sich später in der Klinik herausstellte, einen schweren Herzinfarkt. Noch am Einsatzort musste der erst 43-Jährige wiederbelebt werden. 16 Mal verabreichten ihm die Luftretter mittels Defibrillator einen Stromstoß, der die Pumpfunktion des Herzens wieder herstellen soll. Doch Fehlanzeige. Sämtliche Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos.

So schnell wollte die Hubschrauberbesatzung das Leben des Familienvaters jedoch nicht aufgeben. Als letzte Maßnahme verabreichte Dr. Ralf Baumann ein Medikament, das ein Blutgerinnsel in einem verstopften Herzkranzgefäß auflöst. "Das Risiko war hoch. Denn anfangs deuteten die Symptome des Patienten auf eine akute Hirnblutung oder eine Schlaganfallerkrankung hin, bei der das Medikament keinesfalls verabreicht werden darf. Erst später, als das EKG eindeutige Hinweise auf einen Herzinfarkt lieferte, war das Risiko zu vertreten", erinnert sich der Hubschraubernotarzt. Der letzte Rettungsversuch hatte Erfolg.

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Eisrettungsübung der Wasserwacht in Waltendorf

Straubing, 13. Februar 2012 - Die BRK Kreiswasserwacht Straubing-Bogen nutzte am 12.02.2012 die niedrigen Temperaturen, um auf dem vereinseigenen Weiher der WW Waltendorf eine Eisrettungsübung durchzuführen.

Am Sonntagmorgen gegen 10:00 Uhr trafen sich Wasserretter der Wasserwacht-Ortsgruppen Waltendorf, Schwarzach, Bogen und Straubing. Bei der Übung wurden die BFA Eisretter getestet, neue Helfer auf den Geräten eingewiesen und Erfahrungen mit dem Umgang der Geräte gesammelt. Alle Wasserwachtschnelleinsatzgruppen sind mittlerweile mit diesem Gerät durch die Kreiswasserwacht ausgestattet worden.

Nachdem die Wasserretter zuvor ihre Ausrüstung angelegt hatten und mehrere freiwillige gefunden waren, die als zu Rettende in den See begeben wollten, gab es eine kurze theoretische Einweisung durch die Technischen Leiter.

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