Rettungsdienst Straubing

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Rettungshubschrauber Christoph 15: D - HJAR

 

Der Rettungshubschrauber Christoph 15 ist Tag für Tag von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. In weniger als zwei Minuten ist die Maschine startklar. Sein Einsatzradius beträgt in der Regel 50 – 70 Kilometer und deckt damit große Teile Niederbayerns und der südlichen Oberpfalz ab.


Am Standort Straubing kommt ein Hubschrauber des Typs EC 135 zum Einsatz.

Der wesentlichste Vorteil des Rettungshubschraubers: er bringt Notarzt und Rettungsassistenten auf schnellstem Wege zum Patienten. Das ist besonders wichtig, weil die Zeitersparnis in vielen Fällen über Leben und Tod entscheidet.
Der Hubschrauber ist mit allem ausgerüstet, was der Arzt zur Notfallbehandlung braucht. Er bietet außerdem Raum für die Aufnahme von zwei Patienten und kann sie in kürzester Zeit in Spezialkliniken transportieren.
Der Rettungshubschrauber fliegt ruhig und vibrationsfrei; die ärztliche Behandlung wird während des Fluges fortgesetzt, so dass für den Patienten kein Transportrisiko besteht.

Neben der „Primärrettung" führt Christoph 15 auch sogenannte „Sekundärflüge" durch, d. h. er bringt medizinisch erstversorgte Patienten aus einem Krankenhaus in ein anderes, falls es für die Endbehandlung besser geeignet ist. Er transportiert Arzneimittel, Blutkonserven, medizinisches Gerät oder Organe für Transplantationen. Außerdem hilft er bei der Suche nach Vermissten, zum Beispiel über Seen oder unzugänglichem Gelände.

Um möglichst schnell am Einsatzort sein zu können, braucht das Team von Christoph 15 genaue Informationen: machen Sie bereits am Telefon gegenüber dem Disponenten der Rettungsleitstelle genaue Angaben über den Notfall, die Anzahl der Verletzten / Erkrankten Personen und den Notfallort. Eine genaue Ortsbeschreibung erleichtert dem Piloten die Suche nach einem geeigneten Landeplatz und spart so lebenswichtige Zeit. Ist der Rettungshubschrauber im Anflug, machen Sie sich durch Winken oder z.B. Einschalten der Warnblinkleuchten Ihres Autos bemerkbar. Legen Sie auf keinen Fall Tücher oder lose Gegenstände zur Markierung eines Landeplatzes aus. Halten Sie ausreichenden Sicherheitsabstand, und treten Sie nicht an die Maschine heran, solange sich die Rotorblätter drehen. Halten Sie sich anschließend für Fragen des Arztes oder der Polizei bereit.

 

Weitere Informationen: http://www.christoph15.com/